Medikamente zum Abnehmen kaufen

Ein zu hoher Körperfettanteil lässt Sie nicht nur unvorteilhaft aussehen, sondern kann sich auch schädigend auf die Gesundheit auswirken. Übergewicht führt nicht nur zu irreversiblen Gelenkschäden, sondern kann auch Herz- und Kreislauferkrankungen verursachen. Weitere Folgen der Fettleibigkeit können das Entstehen von Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlafstörungen und sogar Depressionen sein. Lassen Sie es nicht so weit kommen! Werden Sie jetzt aktiv gegen Übergewicht und ergänzen Sie eine gesunde Lebensweise mit dem Einsatz von speziell zur Behandlung von Übergewicht (Adipositas) entwickelten Arzneien. In unserem Shop finden Sie folgendes Angebot:

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Lida Daidaihua Vorschau

Lida Daidaihua

Ab 1,54 EUR / Tablette

Details

Welche Vorteile bringt eine medikamentöse Behandlung?

Zunächst sei betont, dass Medikamente alleine keine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung ersetzen können. Um schlank und gesund zu sein, muss man sich einer entsprechenden Lebensweise befleißigen. Jedoch gibt es dennoch gute Argumente gerade in der Anfangsphase Medikamente zum Abnehmen zu kaufen. Ab wann spricht man eigentlich von starkem Übergewicht? Hier gilt es genau abzuwägen, ob das eigene Körpergewicht bereits in einem riskanten Bereich angekommen ist, oder ob „die paar Kilos extra“ noch im normalen und harmlosen Bereich zu verordnen sind. Um das Körpergewicht von Personen einigermaßen qualitativ und quantitativ bewerten und einordnen zu können, wird meistens der Body-Mass-Index (BMI), auch Körpermasseindex (KMI) genannt, herangezogen.

Wie kann man den eigenen BMI messen und was sagt er aus?

Der Body-Mass-Index wurde bereits im 19. Jahrhundert von Adolphe Quetelet für die Bewertung von Körpergewicht entwickelt. Der BMI stellt einen recht groben und vereinfachten Richtwert dar, weil er lediglich die Körpergröße und die Masse (Gewicht) in einen Zusammenhang bringt. Die individuelle Statur eines Menschen wird dabei nicht berücksichtigt. Der BMI wird berechnet indem man die Körpermasse, also das Gewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Metern dividiert. Als Ergebnis erhält man einen Wert, der sich einer Kategorie zuordnen lässt. Die Kategorien werden mit Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas, also der gesundheitsschädlichen Fettleibigkeit beschrieben. In der Kategorie des Untergewichts unterscheidet man zwischen starkem Untergewicht, mäßigem Untergewicht und leichtem Untergewicht. Im Bereich der Adipositas differenziert man zwischen Adipositas Grad 1, Grad 2 sowie Grad 3, wobei Grad 3 einem BMI-Wert von über 40 entspricht. Bei der Bewertung spielt es auch eine Rolle, welchem Geschlecht man angehört. Bei Männern liegt das Normalgewicht bei BMI-Werten von 20 bis 25 und bei Frauen im Bereich 19 bis 24. Der Grund ist die höhere Muskelmasse bei Männern.

Ab wann schadet das Übergewicht der Gesundheit?

Bereits normales Übergewicht (BMI 25 bis 30) kann sich unter Umständen negativ auf die Gesundheit auswirken. Bereits bei mäßigem Übergewicht kann es, besonders in Kombination mit Bewegungsmangel und einseitiger Ernährung, zu schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit kommen. Dazu zählen zum Beispiel: Hormonelle Störungen, Metabolisches Syndrom, Typ 2 Diabetes mellitus und ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen. Auch die bei Alkoholikern gefürchtete Fettleber kann durch einen zu hohen Körperfettanteil verursacht werden. Jedoch ist ein mäßiges Übergewicht noch lange kein Grund zu Diätpillen oder einem anderen rezeptpflichtigen Medikament zum Abnehmen zu greifen. In der Regel genügt es völlig seine Lebensweise anzupassen um zum Normalgewicht zurückzukommen. Eine ausgewogene, fettarme Ernährung mit ausreichend Gemüse und Obst, ausreichend Bewegung und der Verzicht auf Dickmacher wie Schokolade sind der ideale Weg, seinen Körper wieder fit und gesund zu machen.

Anders sieht es bei der Fettleibigkeit, der sogenannten Adipositas, aus. Diese wird heutzutage als Krankheit eingestuft und bedarf einer ärztlichen und unter Umstanden auch medikamentösen Behandlung. Bevor Sie aber ein Medikament zum Abnehmen kaufen, sollte Sie Ihr erster Gang zum Arzt führen. Dieser wird Sie nicht nur ausführlich über eine optimale Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten beraten, sondern auch eine Reihe an Voruntersuchungen durchführen. Neben der allgemeinen klinischen Untersuchung des Gesundheitszustandes, werden zum Beispiel die Werte von Blutzucker, Cholesterin, Harnsäure und Kreatinin mittels einer Blutuntersuchung ermittelt. Daraus lässt sich ablesen, wie sehr die Fettleibigkeit der Gesundheit bereits Schaden zugefügt hat. Wenn alle Werte vorliegen und der Arzt sich einen ganzheitlichen Überblick über die Situation verschafft hat, wird eine Strategie zur Gewichtsreduzierung ausgearbeitet. Hierzu zählen dann häufig auch Medikamente zum Abnehmen, welche die Wahrscheinlichkeit eines Behandlungserfolgs deutlich steigern. Besonders Sibutramin (Handelsname Lida Dai Dai Hua) hat sich in den letzten Jahren als sehr erfolgsversprechend für eine Therapie herauskristallisiert. Obgleich dieser Wirkstoff in Deutschland erforscht und entwickelt wurde, ist er noch nicht überall anerkannt. Nichts destotrotz erfreut sich dieses Medikament zum Abnehmen auch in Europa immer größerer Beliebtheit.

Welche Wirkung hat Sibutramin?

Sibutramin ist ein Arzneistoff gehört zur chemischen Stoffgruppe der Amphetamin-Derivate. Es kommt nicht natürlich vor und wird vollständig synthetisch hergestellt. Der Wirkstoff wurde ursprünglich in Deutschland von dem Unternehmen Knoll AG entwickel, welche mittlerweile einem amerikanischen Pharmakonzern angehört. Mittlerweile stellen mehrere Pharmaunternehmen Sibutramin unter verschiedenen Handelsnamen her. Dazu zählen „Reductil“, „Meridia“ und das neue „Lida Daidaihua“ aus China. Sibutramin wird in Form von Kapseln verabreicht, die sich in der Magensäure auflösen und den Wirkstoff freigeben. Es wird empfohlen, täglich eine Kapsel vor dem Frühstück mit viel Wasser einzunehmen. Die Anwendungsdauer soll mindestens 30 Tage dauern, weshalb eine Packung Lida für die Behandlung ausreichend ist. Sibutramin reduziert das Hungergefühl effektiv über den ganzen Tag und führt dadurch automatisch zu weniger Nahrungsaufnahme. Durch den geringeren Appetit auf Essen ist eine weitere Diät meist nicht nötig.

Lida Daidaihua

Der Name Lida Daidaihua (eigentlich LiDa Dai Dai Hua Jiao Nang) ist der Handelsname eine chinesischen Diätmittels auf der Basis von Sibutramin. Der Name klingt zunächst exotisch und erinnert nicht an einen Namen für Diätpillen oder ein Medikament zum Abnehmen. Doch es verspricht durch seine Appetithemmende Wirkung eine schnelle und dauerhafte Gewichtsreduzierung. Die grünen Kapseln enthalten jeweils 30 mg des Wirkstoffs und müssen täglich jeweils vor dem Frühstück mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Dieses Mittel zum Abnehmen erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da es durch die Einfachheit der Anwendung zu keiner Beeinträchtigung im Alltag kommt. Da es außerdem den Gehalt an Serotonin und Noradrenalin im Körper erhöht, macht es sich durch eine Stimmungsaufhellung, eine Ausschüttung von Glückhormonen und allgemein mehr Antrieb bemerkbar. Die Kombination von erhöhtem Stoffwechsel und geringerem Appetit führt zu einer schnellen Gewichtsreduzierung.

Welche weiteren Medikamente gibt es gegen Adipositas?

Ein weiterer populärer medizinischer Wirkstoff zur Gewichtsreduzierung ist der Fettblocker Orlistat. Orlistat wird unter den Handelsnamen „Alli“ und „Xenical“ verkauft. Alli ist eine leichte Version von Xenical, da es nur halb so viel Wirkstoff enthält. Dieses Medikament zum Abnehmen hat direkte Auswirkung auf die Verdauung. Es sorgt dafür, dass ein Teil des Fettes, welches über die Nahrung aufgenommen wurde, unverdaut wieder ausgeschieden wird. Dadurch ist es in der Lage, die Kalorienaufnahme pro Mahlzeit deutlich zu reduzieren. Alli und Xenical wirken allerdings nur auf die Fettaufnahme und haben damit keinen Einfluss auf andere Verdauungsprozesse. Wer weiterhin viele Süßigkeiten mit viel Zucker oder zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, der wird kann keine nennenswerten Erfolge erzielen. Diese Diätpille kann desweiteren einige Nebenwirkungen wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall zur Folge haben.

Was sind Fettblocker und Kohlenhydratblocker?

Fettblocker und Kohlenhydratblocker sind Diätpillen, sie sich auf die Prozesse der Verdauung auswirken können. Wie die Namen schon vermuten lassen, blockieren Fettblocker die Verdauung von Fett, während Kohlenhydratblocker die Aufnahme von Kohlenhydraten hemmen. Beides führt zu einer Reduzierung der Kalorien die man pro Mahlzeit einnimmt. Doch welches dieser Medikamente zum Abnehmen ist die richtige Wahl für Sie? Hierbei müssen Sie sich überlegen, wo Ihre individuellen Ernährungsschwerpunkte liegen. Wenn Sie viel Fleisch, Käse oder Süßwaren essen, kommt ein Fettblocker in Frage. Bei einer Vorliebe für Nudeln, Backwaren oder Kartoffeln ist ein Kohlenhydratblocker sinnvoller. In Fettblockern ist häufig Chitosan enthalten. Diese Substanz wird zum Beispiel aus den harten Schalen von Hummern und Garnelen gewonnen und ist daher ein sehr natürliches Diätmittel ohne Chemie. Chitosan kann in der richtigen Dosierung bis zu 40 % des aufgenommenen Fettes binden. Dieses wird in der Folge unverdaut ausgeschieden ohne sich auf den Hüften abzusetzen. Der Wirkstoff der meisten Kohlenhydratblocker wird aus Bohnen gewonnen und heißt Phaseolin. Dabei handelt es sich um das sehr nützliche Enzym Alpha-Amylase, welches im Verdauungsprozess die Aufspaltung der Kohlenhydratmoleküle verhindert. Ein solches Medikament zum Abnehmen hat den selben Effekt wie eine diszipliniert durchgeführte Low-Carb-Diät.

Was ist der Unterschied zwischen Appetithemmern und Appetitzüglern?

Im Bereich der Diätmittel unterscheidet man zwischen auch zwischen den Appetithemmern und den Appetitzüglern. Appetitzügler sind in der Regel frei verkäuflich und nicht verschreibungs- oder apothekenpflichtig. Appetitzügler greifen nicht in die chemischen Verdauungsprozesse ein, sondern verringern den Appetit auf sehr natürliche Weise. Ihre Wirkung beruht auf ihrer Eigenschaft, sich im Magen aufzublähen. Der Magen sendet daraufhin ein Signal an das Gehirn, dass er voll ist und das Hungerfühl geht zurück. Erfahrungsgemäß können natürliche Appetitzügler insbesondere Menschen mit mäßigem Übergewicht bei einer erfolgreichen Diät unterstützen, haben jedoch weniger Erfolg bei stark übergewichtigen Personen. Bei einer ausgeprägten Adipositas können Appetitzügler zwar dennoch eingesetzt werden, nehmen bei der Diät aber eher eine rein ergänzende Rolle ein.

Was bringen Diätpillen zum Abnehmen?

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Medikamente zum Abnehmen, Diätpillen und Nahrungsergänzungsmittel. Doch welche Erfolge man damit erzielen kann ist von mehreren Faktoren abhängig. Zum einen gehört zu jeder Diät, auch mit medikamentöser Unterstützung, eine Ernährungsumstellung. Eine fett- und kohlenhydratarme Ernährung, viel Wasseraufnahme und ausreichend Bewegung sind Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Gewichtsreduzierung. Die meisten Diätpillen sind nicht für eine dauerhafte Anwendung gedacht. Die Einnahme solcher Mittel kann gerade zu Beginn sehr gute Ergebnisse erzielen, ist aber nur der erste Schritt in ein neues Leben.

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Ed-Versand - Stand: 09/2016

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