Mittel gegen Haarausfall kaufen

Es werden viele Mittel gegen Haarausfall angepriesen, doch nur wenige bringen wirklich etwas. Gegen erblich bedingten Haarausfall (Alopezie) gibt es mit Finasterid jedoch einen Wirkstoff, der sich seit vielen Jahren bewährt. Mit ihm ist es möglich den schädigenden Einfluss von DHT auf die Haarfolikel zu stoppen und neues Haarwachstum anzuregen. Sie können Finasterid bei uns in Form der 1 mg und der 5 mg Tabletten bestellen und durch regelmäßige Anwendung einem weiteren Haarausfall wirksam vorbeugen.

Unsere Angebote aus der Kategorie "Haarausfall"

Propecia Generika Vorschau

Propecia Generika

Ab 0,64 EUR / Tablette

Details

Welche Ursachen für Haarausfall gibt es?

Um Haarausfall erfolgreich aufzuhalten ist die erste Voraussetzung, herauszufinden, wodurch dieser ausgelöst wird. Nicht jeder Haarausfall hat hormonelle, also erblich bedingte Ursachen. Die Gründe für einen Verlust des Haupthaares sind vielfältig und sollten zunächst gründlich untersucht werden. Oftmals spielen auch psychische Faktoren, wie Stress oder Depressionen, oder aber auch ernährungsbedingte Mangelerscheinungen eine Rolle. Gerade unsere modernen Ernährungsgewohnheiten und unsere ungesunde Lebensweise tragen dazu bei, das natürliche Gleichgewicht in unserem Körper zu stören. Bei vielen Menschen ist eine Alopezie nur ein Symptom eines insgesamt geschwächten Gesundheitszustands und das wirksamste Mittel gegen Haarausfall eine Veränderung der Lebensweise.

Zusammenfassung möglicher Ursachen für Haarausfall

  • Funktionsstörung der Schilddrüse: Eine Schilddrüsenunterfunktion ist eine häufige Ursache von Haarausfall. Hiervon sind insbesondere Frauen betroffen. Der Haarausfall tritt meist gleichmäßig auf dem ganzen Kopf auf und macht sich anfänglich durch eine Ausdünnung des Scheitelbereichs bemerkbar.
  • Störungen des Hormonhaushalts: Zum Beispiel während einer Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder durch den Einfluss von Medikamenten.
  • Chemikalien: Chemische Belastung durch Haarpflege- oder Kosmetikprodukte kann langfristig zu einer dauerhaften Schädigung der Haarfolikel führen.
  • Psychische Belastungen: Anhaltender Stress auf der Arbeit oder im Privatleben, Depressionen oder Trauer.
  • Androgenetischer Haarausfall: Wird auch als Androgenetische Alopezie (AGA) bezeichnet. Die Ursache für diese bei Männern häufige Form des Haarausfalls ist eine erbliche Überempfindlichkeit der Haarfolikel gegen Dihydrotestosteron (DHT). DHT entsteht im Stoffwechsel durch eine Umwandlung von Testosteron durch das körpereigene Enzym Steroid-5α-Reduktase (SRD5). Nur in diesem Zusammenhang eignet sich Finasterid als Mittel gegen Haarausfall.

Welche Mittel gegen Haarausfall gibt es?

In Apotheken, Drogerien und im Internet werden zahllose Mittel gegen Haarausfall angepriesen. Viele Anbieter versprechen vollmundig einen kompletten Stopp des Haarausfalls oder sogar eine Rückkehr zu vollem Haar, ohne Beweise dafür erbringen zu können. Gerade bei androgenetischem Haarausfall ist ein Erfolg eher fraglich, wenn das vermeintliche Haarwuchsmittel nicht in der Lage ist, die Haarwurzeln wirksam gegen den Einfluss des schädigenden DHT zu wappnen. Ob ein Mittel gegen Haarausfall Wirkung zeigt oder nicht, hängt natürlich maßgeblich davon ab, welche Ursachen dem lichter werdenden Haupthaar zugrunde liegen.

Man kann grob zwischen drei Arten von Haarwuchsmitteln unterscheiden

Verschreibungspflichtige Medikamente

Medikamente die aktiv in den Hormonhaushalt eingreifen, um die Haarwurzeln vor DHT zu schützen. Hierzu zählen die Wirkstoffe Finasterid und Dutasterid. Beide Medikamente sind in der Lage den DHT-Spiegel im Blut herabzusetzen und damit die Haarwurzeln zu entlasten, unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer Wirksamkeit deutlich. Bei regelmäßiger Einnahme senkt Finasterid die Konzentration von DHT in der Kopfhaut um etwa 60%. Bei Dutasterid ist sogar von einer Senkung um etwa 90% auszugehen. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht automatisch, dass Finasterid weniger gut gegen Haarausfall wirkt. Dazu muss man wissen welche Funktion das DHT im Körper hat. Es steuert neben der Libodo unter anderem auch den Bartwuchs, die Prostatafunktion, die Funktion der Talgdrüsen und wahrscheinlich auch das männliche Aggressionspotenzial. Es scheint also wenig ratsam, das frei zirkulierende DHT gänzlich aus dem Körper zu verbannen, da dies erhebliche Nebenwirkungen verursachen kann. Untersuchungen haben ergeben, dass bereits eine Absenkung um 50% völlig ausreichen, um den Haarwuchs zu unterstützen und dennoch weitgehend frei von unerwünschten Nebenwirkungen zu bleiben. Wir raten daher dringend von Dutasterid im Einsatz gegen Haarausfall ab, da die Folgen der nahezu vollständigen Ausschaltung des Dihydrotestosteron nicht abzusehen sind. Finasterid hingegen hat sich nun über viele Jahre als gut verträglich (Nebenwirkungen treten bei etwa 1 - 2 % der Anwender auf) und sehr erfolgversprechend erwiesen.

Handelsnamen (Finasterid): Alofın, Androfin, Crinormin, FinaHAIR, Finamed, Finascar, Finastad, Finasterax, Finural, Prezepa, Propecia, Proscar, Prosmin, zahlreiche weitere Generika.

Haarwuchsmittel zur äußerlichen (topischen) Anwendung

Zunächst seien die wirkungslosen Schampoos aus der Fernsehwerbung erwähnt. Produkte wie Alpezin („Doping für die Haare“) oder Plantur 21 versprechen üppiges Haarwachstum durch den Einsatz von Koffein. Der Erfolg durch solche Haarschampoos ist jedoch nicht nachgewiesen und darf stark angezweifelt werden, da es keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Aktivität der Haarfolikel und dem Wachmacher Koffein gibt. Aufgrund der aggressiven Seifen in diesen Produkten und ihrer austrocknenden Wirkung auf die Kopfhaut, raten wir sogar ausdrücklich von einem Einsatz dieser Schampoos als Mittel gegen Haarausfall ab. Oft geht die androgenetische Alopezie mit Schuppen, Schuppenflechten oder sogar dem sehr unangenehmen Seborrhoischen Ekzem einher. Das liegt an den mikroskopisch kleinen Entzündungsherden die durch die DHT-Überempfindlichkeit an den Haarwurzeln entstehen. Zur Behandlung dieses Symptoms des Haarausfalls eignet sich besonders gut Schampoos und Cremes mit dem Wirkstoff Ketoconazol. Diese sind in jeder Apotheke frei erhältlich und frei von jeglichen Nebenwirkungen. Wir empfehlen insbesondere das KET-Schampoo (2% Ketoconazol Wirkstoffgehalt), da es bereits ab der ersten Anwendung sehr wohltuend wirkt und die Kopfhaut langfristig von Schuppen, Enzündungen und dem Seborrhoischen Ekzem befreit.

Mit dem Wirkstoff Minoxidil (Handelsname: Regaine) gibt es zudem ein topisches Mittel, dass in der Lage ist das Haarwachstum deutlich zu steigern. Zwar kann dieses Mittel nicht den androgenetischen Haarausfall stoppen, da es nicht in den Hormonhaushalt eingreift, jedoch sorgt es für eine bessere Durchblutung an den Haarwurzeln und damit nachgewiesener Maßen für eine sichtbare Verdickung und schnelleres Wachstum der Haare. Auch Minoxidil ist rezeptfrei aber Apothekenpflichtig.

Nahrungsergänzungsmittel (NEMs)

Grundsätzlich sollte man in den alleinigen Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln nicht zu viel Erwartungen investieren. Als begleitende Maßnahme in Kombination mit Finasterid als Mittel gegen Haarausfall können diese aber durchaus Sinn machen und das Haarwachstum durch die Bereitstellung aller nötigen Nährstoffe positiv beeinflussen. Besonders wichtig für das gesunde Haarwachstum sind folgende Substanzen: Zink, Selen, Folsäure, Calcium, Biotin und Vitamin-B.

Unser Leitfaden für gesunden Haarwuchs

Die folgende Anleitung beschreibt eine ganzheitliche Vorgehensweise gegen den androgenetischen Haarausfall, deren Erfolgsaussichten durchaus beachtlich sind.

Schritt 1 – DHT-Konzentration senken

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung des Haarausfalls ist eine dauerhafte Senkung der DHT-Konzentration in der Kopfhaut. Reagieren die Haarfolikel überempfindlich auf DHT kommt es zu sogenannten Mikroentzündungen. Diese schädigen langfristig die Haarwurzel und lassen das Haar immer dünner werden, bis es irgendwann gar nicht mehr nachwächst. Diesen Prozess nennt man „Miniaturisierung“. Durch eine tägliche Einnahme von 1 mg Finasterid sinkt der DHT-Spiegel im Blut um etwa 60%. Die Haarwurzeln werden deutlich entlastet und die Mikroentzündungen klingen ab. In vielen Fällen können bereits miniaturisierte Haare sogar zu einer vollständigen Regeration angeregt werden. Erste Erfolge zeigen sich in der Regel nach etwa 4 bis 6 Wochen.

Schritt 2 – Optimale Pflege der Kopfhaut

Damit die Haarwurzeln sich optimal erholen und gesunde Haare nachwachsen können, muss die Kopfhaut von Schuppen, Pilzen und insbesondere von einem eventuellen Seborrhoischen Ekzem geheilt werden. Daher sollte man zwei bis drei Mal pro Woche ein Haarschampoo mit dem Wirkstoff Ketaconazol in die Haare einmassieren und mindestens 5 Minuten einwirken lassen. Gänzlich verzichten sollte man auf alle Schampoos mit raffinierten Weichmachern und aggressiven Seifen, da diese die Kopfhaut austrocknen. Empfehlenswert sind Produkte seifenfreie Produkte ohne Weichmacher. Ihre Kopfhaut wird es Ihnen danken.

Schritt 3 – Ausreichend Nährstoffe und Mineralien bereitstellen

Sorgen Sie dafür, dass es Ihren Haarwurzeln an nichts fehlt. Wenn Schritt 1 und Schritt 2 gewissenhaft befolgt werden, sollte Ihre Kopfhaut bereits die Voraussetzungen für ein normales Haarwachstum erfüllen. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln können Sie ihre Haarwurzeln mit allen Nährstoffen und Mineralien versorgen, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Können die Haare wieder nachwachsen?

Ob Haare wieder nachwachsen hängt davon ab, wie stark die Haarwurzeln bereits geschädigt wurden. Durch DHT bilden sich kleinste Entzündugen an den Haarfolikeln. Diese Entzündugen greifen die Haarfolikel an und lassen sie immer weiter schrumpfen, bis sie irgendwann ihren Dienst ganz einstellen und absterben. Mit Finasterid als wirksames Mittel gegen Haarausfall, können sie diese Mikroentzündungen bekämpfen und damit den Boden bereiten für eine Erholung der betroffenen Haarwurzeln. Bereits geschrumpfte Haarfolikel können sich durch Finasterid wieder erholen und zum Teil auch wieder zur ursprünglichen Größe heranwachsen. Abgestorbene Haarfolikel sind jedoch leider nicht mehr zu retten und können nur durch radikale Maßnahmen, wie beispielsweise mittels einer Haartransplantation, ersetzt werden.

Welche Nebenwirkungen können Mittel gegen Haarausfall verursachen?

Wir beschränken uns an dieser Stelle auf die möglichen Nebenwirkungen durch den Wirkstoff Finasterid, da es sich bei allen anderen Mitteln lediglich um Empfehlungen, nicht aber um Produkte aus unserem Shop handelt. In einigen Fällen kann das Absenken des DHT-Spiegels zu einer Schwächung der Libido führen. Auch eine trockenere Haut tritt gelegentlich auf. In sehr seltenen Fällen berichten Anwender von Antriebslosigkeit und Müdigkeit im Alltag. Alle diese genannten Nebenwirkungen verschwinden einige Wochen nach Absetzen des Medikaments wieder. Nähere Informationen finden Sie im Beipackzettel oder diversen Internetplattformen zu diesem Thema.

Bewertung Sterne5/5 | 1 Bewertungen

Ed-Versand - Stand: 09/2016

Neuste Blogeinträge

Viagra oder Cialis, was ist besser?

Medikamente in den Urlaub mitnehmen, geht das?

Zahlungsmethoden

Sie können zwischen einer Bezahlung per Banküberweisung oder Visa auswählen.